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Aus unserer Arbeit



Neuerscheinung

Titelbild der Studien-Kurzfassung

Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt - Einblicke in die Studie des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie, die gemeinsam vom BUND, Brot für die Welt und dem EED herausgegeben wurde.
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Willkommen auf der Presseseite des Evangelischen Entwicklungsdienstes!


Hier finden Sie unsere Pressemeldungen und Terminankündigungen, wichtige Informationen zu unserer Arbeit, Pressemappen und Fotos für Ihre Veröffentlichungen. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an unsere Pressereferentin.

 

Presse-Informationen


EU-Klimapaket ein fauler Kompromiss - Evangelische Hilfswerke fordern umgehende Korrektur des Pakets

Stuttgart/Bonn, 12. Dezember 2008. „Das Versagen Europas im Klimaschutz zeugt von einem historischen Mangel an Verantwortung gegenüber der ganzen Welt und den künftigen Generationen“. So kommentierte die Direktorin der evangelischen Hilfsaktion „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, den vorliegenden Kompromiss bei EU-Klimapaket aus Brüssel. „Dass die Bundesregierung bei den Verhandlungen eine negative Rolle spielte, bewirkt einen gewaltigen Vertrauensverlust. Globale Verantwortungsübernahme und zukunftsfähige Politik in Zeiten des Klimawandels erfordern ein anderes Rückgrat, als wir es in diesen Tagen erleben,“ führte Füllkrug-Weitzel weiter aus.
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„Respektieren sie unser Recht auf Leben!“ - Klimaschutz-Appell der Pazifikstaaten an den EU-Gipfel in Brüssel

(Stuttgart/Bonn, 12.12.2008) Die evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) haben Bundeskanzlerin Merkel und Bundesaußenminister Steinmeier aufgerufen, die dramatischen Appelle von Entwicklungsländern in Sachen Klimaschutz zu beherzigen. „Das Signal der internationalen Klimakonferenz in Posen an die europäischen Staatschefs kann eindringlicher nicht sein: Weder Finanz- noch Wirtschaftskrise dürfen als Rechtfertigung dienen, jetzt in Sachen Klimaschutz hinter das zurückzufallen, was der Bundestag noch im Mai als unbedingt nötig beschlossen hat“, sagte die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel.
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Demonstration gegen Korruption gewaltsam aufgelöst: EED-Partner und „Brot für die Welt“-Mitarbeiter in Kamerun festgenommen

(Bonn/Stuttgart, 11.12.2008) Die Polizei im zentralafrikanischen Kamerun hat gestern Morgen in der Hauptstadt Jaunde eine Demonstration gegen Korruption im Landwirtschaftsministerium gewaltsam aufgelöst. Nach Informationen der evangelischen Hilfswerke EED und „Brot für die Welt“ befinden sich noch 10 Personen in Polizeigewahrsam. Der Evangelische Entwicklungsdienst und „Brot für die Welt“ fordern ihre Freilassung und die Wiederzulassung der Aktivitäten der EED-Partnerorganisation Association Citoyenne de Défense des Intérêts Collectifs (ACDIC).
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Durchsetzung der Menschenrechte fördert Entwicklung - „Brot für die Welt“ und EED zum Tag der Menschenrechte

(Stuttgart/Bonn, 09.12.2008) Die evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) weisen anlässlich des Tags der Menschenrechte am 10. Dezember darauf hin, dass die Durchsetzung von Menschenrechten eine der zentralen Voraussetzungen für gelingende Entwicklung ist. Zum 60. Geburtstag der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ würdigen beide Organisationen die Bedeutung dieser Erklärung als Fundament des weltweiten Menschenrechtsschutzes.
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Piraterie vorbeugen - nicht militärisch bekämpfen!

(Bonn, 9.12.2008) Der zu erwartende Beschluss der Bundesregierung durch einen neuen Kampfeinsatz der Bundesmarine am Horn von Afrika die Schiffspiraterie zu bekämpfen, wird die Ursache der Piraterie - die armutsbedingten Probleme der Küstenbewohner Somalias - nicht lösen. Der EED und seine Partnerorganisationen in Afrika weisen darauf hin, dass sich zunehmend verarmte Kleinfischer den kriminellen Banden anschließen. Sie können von ihrem Fang nicht mehr überleben, da die Gewässer vor der somalischen Küste von europäischen und asiatischen Großtrawlern leergefischt wurden.
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„Wo bleibt der Klimaschutz, Frau Kanzlerin?“

(Poznan, 5.12.2008) Als klimaschädlich bezeichnet Klimaexperte Thomas Hirsch von „Brot für die Welt“ die Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel. “Während den Klimaflüchtlingen in Bangladesh, Tuvalu und Papua Neuguinea das Wasser bis zum Halse steht, vergisst die Kanzlerin das EU-Klimapaket, das sie einst selbst angestoßen hatte.“
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EED WahlbeobachterInnen in Ghana

(Bonn, 01.12.2008) Der EED entsendet drei Fachkräfte, die die allgemeinen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen am 7. Dezember 2008 in Ghana beobachten werden. Damit folgt er der Bitte des Ghanaischen Christenrates ihn bei der zivilgesellschaftlichen Vorbereitung und Begleitung der Wahlen zu unterstützen. Die Fachkräfte stehen für Interviews zur Verfügung.
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Konferenz in Doha: Kein deutliches Signal zugunsten der Entwicklungsländer

(Doha/Bonn/Aachen, 2. Dezember 2008) Zum Abschluss der Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung kritisieren die kirchlichen Hilfswerke MISEREOR und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) das Abschlussdokument. "Das Ergebnis weist in die richtige Richtung. Sehr bedauerlich ist aber, dass es nicht deutlicher zugunsten der Bevölkerungen der ärmsten Länder ausgefallen ist", so Wilfried Steen, Vorstand des EED.
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