Für eine bessere Versorgung
Der EED setzt sich durch politische Lobby- und Advocacyarbeit für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Menschen in den Entwicklungsländern und für die Verwirklichung des Menschenrechts auf Gesundheit ein.
Dabei nimmt der EED Anliegen seiner Partner für den entwicklungspolitischen Dialog mit Politik, Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft auf. Er arbeitet zusammen mit Kirchen, ökumenischen Partnern und Nichtregierungsorganisationen. Der EED ist Mitglied und Unterstützer des Aktionsbündnis gegen AIDS und der Ecumenical Advocacy Alliance. Durch die Entsendung einer Fachkraft unterstützt er das Ökumenische Pharmazeutische Netzwerk. Darüber hinaus arbeitet der EED eng mit dem Deutschen Institut für Ärztliche Mission zusammen.
Mit den vom EED unterstützten Partnern und Projekten werden der Zugang zu Gesundheitsversorgung und Bildung als „soziale Grunddienste“ gefördert, insbesondere für benachteiligte und arme Menschen. Die Programme stärken die Selbsthilfe, viele von ihnen sind in ländliche Entwicklung integriert. Die Partner werden auch bei ihrer Lobby- und Advocacyarbeit unterstützt, um so zu einer Veränderung der strukturellen Ursachen von Armut beizutragen.
Im Bereich Gesundheit engagiert sich der EED zu folgenden Themen:
- Fachkräftemangel im Gesundheitswesen
- HIV und Aids
- Klimawandel und Gesundheit
- Malaria
- Zugang zu Medikamenten
- Menschenrecht auf Gesundheit
- Gesundheit in den Millenniumsentwicklungszielen
- Primary Health Care und Public Health
- Sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte
- Soziale Bedingungen für Gesundheit
- Zugang zu Ressourcen
- Theologie und Gesundheit
Weiterführende Links zu Themen und Organisationen rund um das Thema Gesundheit finden sie hier.
