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Aktuelles

Mangelnde Ernährungssicherheit verstärkt HIV-Aids
(Bonn, 01.12.2008) Zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember fordert der EED Regierungen, Kirchen und Hilfsorganisationen in Nord und Süd dazu auf, ländliche Entwicklung mit dem Kampf gegen HIV/Aids zu verbinden. Nur Menschen, die sich ernähren können, haben die Kraft den Kampf gegen die Krankheit aufzunehmen und der Infektion vorzubeugen.
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AIDS OUTLOOK/09
(Bonn, 01.12.2008) Zum Welt AIDS Tag 2008 hat UNAIDS einen neuen Bericht "Outlook 2009" herausgegeben.
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Neuer Direktor von UNAIDS
(Bonn, 01.12.2008) Am Weltaidstag ernennt UN-Generalsekretär Ban Ki-moon Michel Sidibé zum Direktor von UNAIDS
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Rentensystem verbessert nicht nur Chancen der Alten
(Bonn, 28.11.2008) HelpAge-Studie belegt die Wirkungen von Rentenzahlungen an alte Menschen in Tansania.
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Millenniums-Entwicklungsziele: Keine Fortschritte bei Bekämpfung von Mütter- und Kindersterblichkeit
(Bonn, 29.09.08) Während in einigen asiatischen Ländern Fortschritte bei der Erreichung der Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) zu verzeichnen sind, werden die Ziele insbesondere in Afrika bis 2015 kaum erreicht werden. Immer noch stirbt weltweit jede Minute eine Frau in Folge von Schwangerschaft oder Geburt. Dies stellte die Konferenz der Staats- und Regierungschefs über die Erreichung der MDGs am 25. September in New York fest.
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Weitere Meldungen

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Gesundheit

Für eine bessere Versorgung

Der EED setzt sich durch politische Lobby- und Advocacyarbeit für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Menschen in den Entwicklungsländern und für die Verwirklichung des Menschenrechts auf Gesundheit ein.

Dabei nimmt der EED Anliegen seiner Partner für den entwicklungspolitischen Dialog mit Politik, Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft auf. Er arbeitet zusammen mit Kirchen, ökumenischen Partnern und Nichtregierungsorganisationen. Der EED ist Mitglied und Unterstützer des Aktionsbündnis gegen AIDS und der Ecumenical Advocacy Alliance. Durch die Entsendung einer Fachkraft unterstützt er das Ökumenische Pharmazeutische Netzwerk. Darüber hinaus arbeitet der EED eng mit dem Deutschen Institut für Ärztliche Mission zusammen.

Mit den vom EED unterstützten Partnern und Projekten werden der Zugang zu Gesundheitsversorgung und Bildung als „soziale Grunddienste“ gefördert, insbesondere für benachteiligte und arme Menschen. Die Programme stärken die Selbsthilfe, viele von ihnen sind in ländliche Entwicklung integriert. Die Partner werden auch bei ihrer Lobby- und Advocacyarbeit unterstützt, um so zu einer Veränderung der strukturellen Ursachen von Armut beizutragen.

Im Bereich Gesundheit engagiert sich der EED zu folgenden Themen:

Weiterführende Links zu Themen und Organisationen rund um das Thema Gesundheit finden sie hier.