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Aktuelles

Aktion "Fairer Kaffee in die Kirchen"
Erfolgreich durch gute Beispiele
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Tee: Das "grüne Gold" ist fair erfolgreich
Fair gehandelter Tee kam bereits vor elf Jahren auf den deutschen Markt. Hierzulande steht Tee oft in der Gunst der Verbraucher hinter dem Kaffee zurück, ganz anders als bei unseren Nachbarn in Großbritannien.
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Fair oder nicht fair?
(Berlin, 04.11.2008) Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher setzen auf faire Produkte. Viele Initiativen oder Unternehmen wollen an diesem Boom teilhaben und rücken sich in ihrer Kommunikation in die Nähe des Fairen Handels. Eine Studie des Forum Fairer Handel nimmt die verschiedenen Standards und Siegel unter die Lupe.
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Fair und Bio zahlt sich für Mensch und Umwelt aus
(Bonn, 19.09.08) Elizabeth Mondejar arbeitet als Marketing- und Verkaufsmanagerin bei der Alter Trade Corporation (ATC) auf den Philippinen. Sie ist eine von neun Produzentinnen aus Ländern des Südens, die im Rahmen der Fairen Woche „Doppelt Gut! Bio im Fairen Handel“ bis zum 28. September von ihren Erfahrungen mit Fair und Bio berichten.
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Nachhaltig wirtschaften mit fair gehandelten und biologischen Produkten
(Bonn, 10.09.2008) Diese Handreichung soll über die wichtigsten Siegel in der Biobranche und im Fairen Handel informieren und Einrichtungen der Kirche und Diakonie bei der Kaufentscheidung von Produkten helfen.
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Weitere Meldungen

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Fairer Handel

Gute Zukunftsaussichten

Themenkollage


Der Faire Handel in Deutschland ist im Aufwind und genießt immer größeres Vertrauen bei den Verbrauchern. Im Jahr 2007 ist der Absatz von Fairtrade-zertifizierten Produkten um ein Drittel auf 24.000 Tonnen gestiegen. In den Erzeugerländern selbst entstehen immer mehr Initiativen zu Gunsten des Fairen Handels. 

In dieser neuen Vielfalt soll die Qualität des Fairen Handels gewahrt bleiben. Der Verbraucher muss sich darauf verlassen können, dass auch fair drin ist, wo fair draufsteht. Deshalb setzt sich der Evangelische Entwicklungsdienst weiterhin für die Einhaltung transparenter sozialer und ökologischer Standards ein, wie sie die Fairtrade Labelling Organizations International (FLO), der internationale Dachverband der Siegelinitiativen, festgelegt hat. 
Entscheidend für den Fairen Handel ist überdies die entwicklungspolitische Komponente, das heißt, dass Prämien und Erlöse aus dem Mehrpreis in gemeinsame und selbst bestimte Projekte vor Ort fließen.

Der EED engagiert sich auf vielen Ebenen im Fairen Handel. So ist er Gesellschafter des Fair Handels-Hauses GEPA - The Fairtrade Company, Mitgründer der Siegelinitiative TransFair sowie im Verein Fair Trade e. V. und verschiedenen Netzwerken aktiv.

Nicht nur im Bereich der Kirchen wird die (öko-) faire Beschaffung verstärkt. 2002 wurde die Aktion Fairer Kaffee in die Kirchen ins Leben gerufen. Zahlreiche diakonische Einrichtungen – Tagesstätten, Bildungswerke, Krankenhäuser, Altenheime – haben inzwischen auf fair gehandelten Kaffee umgestellt. 

Weiterhin bleiben die rund 800 Weltläden in Deutschland ein wichtiges Standbein des Fairen Handels. Sie bieten nicht nur eine breite Produktpalette an fair gehandelten Waren, sondern engagieren sich erfolgreich in der entwicklungsbezogenen Bildungsarbeit.

Damit zieht der Faire Handel weltweit immer größere Kreise. Was noch vor Jahren eine Nische war, wird zu einem zukunftsweisenden Markt. Zu Recht: Denn bei den Produkten aus dem Fairen Handel gehen Sozial- und Umweltverträglichkeit sowie Qualität und guter Geschmack Hand in Hand.