Partnerschaftsprojekte fördern
Der EED fördert kleine Entwicklungsprojekte, die im Dialog von kirchlichen Partnerschaftsgruppen und deren Partnergruppen im Süden, in Süd-Osteuropa und im Kaukasus entwickelt werden. Beispiele dafür sind:
- gemeinsame Workcamps
- zivilgesellschaftliche Aktivitäten
- Kampagnen, zum Beispiel zum Thema Menschenrechte
- Fortbildungen und Trainings
- Projekte im Gesundheits- und Sozialbereich
- Aufklärungsmaßnahmen
- Anschaffung von Lernmaterialien
- kleine Infrastrukturmaßnahmen
- Einkommen schaffende Programme
- Klein-Kredit-Systeme
- ländliche Entwicklung
- ökologischer Landbau verbunden mit fairem Handel
Die Projekte müssen so angelegt sein, dass ihr Ziel innerhalb von zwei Jahren Laufzeit erreicht ist. Das Projektziel muss mit den Zielen des Evangelischen Entwicklungsdienstes im Einklang stehen.
Dabei sollen die Lernerfahrungen, die durch die Projektzusammenarbeit mit den Partnern gewonnen werden in das entwicklungsbezogene Engagement der Kirchenkreispartnerschaft eingebunden werden. Planungs- und Auswertungsseminare können unter Umständen gesondert gefördert werden.
Wenn Sie einen Antrag stellen, reichen Sie ihn bitte mindestens drei Monate vor Projektbeginn ein. Bitte benutzen Sie folgende Unterlagen:
Information zum Partnerschaftsprojektefonds [PDF] - in English [PDF]
Förderkriterien für den Partnerschaftsprojektefonds [PDF] - in English [PDF]
Antragsformular Partnerschaftsprojektefonds [DOC] - in English [DOC]
Maßnahmenkatalog bzw. Zeitplan [DOC] - in English [DOC]
Kosten- und Finanzierungsplan für den Partnerschaftsprojektefonds [XLS] - in English [XLS]
Anleitung zum Kosten- und Finanzierungsplan für den Partnerschaftsprojektefonds [PDF]
Checkliste für den Partnerschaftsprojektefonds [PDF] - in English [PDF]
Abschlussbericht für den Partnerschaftsprojektefonds [DOC] - in English [DOC]
Um die Kommunikation mit ihren Partnern im Zielland während des Antragsprozesses zu erleichtern, können Sie alle PPF-Unterlagen auch in französischer und spanischer Übersetzung beim EED anfordern.

