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Studie

Titelbild der Studie

Der Klimawandel ist keine ökologische Drohgebärde mehr, sondern hat bereits begonnen. Eine Studie gibt den Anstoß zur notwendigen gesellschaftlichen Debatte.
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Projekt des Monats

Malendes Kind aus Kolumbien: Ich wünsche mir Frieden | © Conciudadania

Vor zehn Jahren wurde der Zivile Friedensdienst ins Leben gerufen. Seitdem vermittelte der EED 22 Frauen und 8 Männer als Friedensfachkräfte in 20 Länder.
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Zeitschrift

Titelbild Ausgabe 12 | © welt-sichten

Entwicklungshilfe soll Menschen befähigen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Die Geberstaaten wollen sich nun stärker abstimmen und den Regierungen der Partnerländer die Führung überlassen. Das stößt jedoch auf beiden Seiten auf Hindernisse. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift welt-sichten hat den Schwerpunkt "Wirkung der Entwicklungshilfe".
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AACC bittet Afrikanische Union den Druck auf Robert Mugabe zu erhöhen

(Genf / Maputo, 12.12.2008) Die Generalversammlung des Allafrikanischen Kirchenkongresses äußerte ihre Besorgnis über die Krise in Simbabwe und forderte die Kirchen auf zu bekennen, dass sie bisher keine angemessene Antwort auf die Krise gefunden haben. Sie rief alle Christinnen und Christen zu einem Gebetstag für Simbabwe am 29. Januar auf.
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EU-Klimapaket ein fauler Kompromiss - Evangelische Hilfswerke fordern umgehende Korrektur des Pakets

(Stuttgart/Bonn, 12.12.2008) Für die Klimaverhandlungen in Posen war die Debatte und die Verabschiedung des EU Klima- und Energiepaketes wenig förderlich. Die Zweifel, ob 2009 ein Abkommen verabschiedet werden kann, haben sich erhöht. Auf jeden Fall steht im nächsten Jahr ein intensiver Verhandlungsmarathon bevor.
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Klimaschutz-Appell der Pazifikstaaten an den EU-Gipfel: "Respektieren sie unser Recht auf Leben!"

(Stuttgart/Bonn, 12.12.2008) Die evangelischen Hilfswerke "Brot für die Welt" und Evangelischer Entwicklungsdienst haben Bundeskanzlerin Merkel und Bundesaußenminister Steinmeier aufgerufen, die dramatischen Appelle von Entwicklungsländern in Sachen Klimaschutz zu beherzigen.
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EED-Partner und „Brot für die Welt“-Mitarbeiter in Kamerun festgenommen

(Bonn/Stuttgart, 11.12.2008) Die Polizei im zentralafrikanischen Kamerun hat gestern Morgen in der Hauptstadt Jaunde eine Demonstration gegen Korruption im Landwirtschaftsministerium gewaltsam aufgelöst. Derzeit befinden sich noch sechs Personen in Polizeigewahrsam, darunter der Präsident der EED-Partnerorganisation Association Citoyenne de Défense des Intérêts Collectifs, Bernard Njonga. [Update: Die Verhafteten befinden sich mittlerweile wieder alle auf freiem Fuß.] Der EED und „Brot für die Welt“ fordern ihre Freilassung und die Wiederzulassung ihrer Aktivitäten.
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Durchsetzung der Menschenrechte fördert Entwicklung

(Stuttgart/Bonn, 10.12.2008) Die evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und Evangelischer Entwicklungsdienst weisen zum Tag der Menschenrechte darauf hin, dass die Durchsetzung von Menschenrechten eine der zentralen Voraussetzungen für gelingende Entwicklung ist. Zum 60. Geburtstag der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ würdigen beide Organisationen die Bedeutung dieser Erklärung als Fundament des weltweiten Menschenrechtsschutzes.
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Den Glauben an die Menschenrechte zu verlieren, ist keine Option

(Aachen, 10.12.2008) Auf einer Tagung zum 60 Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte diskutierten die „Rabbis for Human Rights" und christliche Befreiungstheologen, ob von der Erklärung für Menschen im Nahen Osten heute noch eine Inspiration ausgeht.
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"Yes we can - yes we must" - Für Klimaschutz und grüne Arbeitsplätze

(Posen, 10.12.2008) "Ja zum Klima - nein zur Kohle" - unter diesem Slogan sammelten sich am 9. Dezember ungefähr 150 Menschen aus 45 Ländern vor dem Präsidentenpalast in Warschau. Dort trafen sich Kanzlerin Angela Merkel und der polnische Premierminister Donald Tusk zu Gesprächen über das EU Klima- und Energiepaket.
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Piraterie vorbeugen - nicht militärisch bekämpfen!

(Bonn, 09.12.2008) Der zu erwartende Beschluss der Bundesregierung durch einen neuen Kampfeinsatz der Bundesmarine am Horn von Afrika die Schiffspiraterie zu bekämpfen, wird die Ursache der Piraterie - die armutsbedingten Probleme der Küstenbewohner Somalias - nicht lösen.
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Erneuter Anstieg bei deutschen Rüstungsexporten

(Berlin, 08.12.2008) Alarmiert über den neuerlichen Anstieg deutscher Rüstungsexporte zeigten sich die beiden Vorsitzenden der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung bei der Vorstellung des diesjährigen Rüstungsexportberichts am Montag in Berlin. „Die Welt wird nicht sicherer durch noch mehr Waffen“, sagte Prälat Stephan Reimers, der evangelische Vorsitzende der GKKE.
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Drei für 15

(Posen, 06.12.2008) Zivilgesellschaftliche Beobachter bei der Weltklimakonferenz: William Stanley, Sheila Benjamin, Sailesh Chakravarty (Forum of Collective Forms of Cooperation) - EED Partner aus Indien
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„Wo bleibt der Klimaschutz, Frau Kanzlerin?“

(Posen, 05.12.2008) Für die aktuellen Weltklimaverhandlungen ist der bevorstehende Beschluss der europäischen Regierungschefs über das Klima- und Energiepaket von größter Bedeutung. Die Bundesregierung und Kanzlerin Merkel versuchen Ausnahmeregelungen durchzusetzen. Entwicklungsländer sind besorgt.
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Eine Kämpfernatur in Posen - Jahangir Hasan Masum

(Posen,05.12.2008) Zivilgesellschaftliche Beobachter bei der Weltklimakonferenz: Ein EED Partner aus Bangladesh
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Dinosaurier des Tages - EU macht das Rennen

(Posen, 03.12.2008) Schlechte Stimmung in den ersten Tagen bei der Weltklimakonferenz in Poznan. Die Diskussionen um die Verabschiedung des EU Klima- und Energiepaketes belasten die Verhandlungen. Die Rolle Deutschlands und von Bundeskanzlerin Merkel, die sich für Ausnahmen für Kohlekraftwerke und das produzierende Gewerbe einsetzt, wird als klimapolitisch unverantwortlich eingeschätzt.
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"Opfern Sie nicht den Klimaschutz, Frau Merkel!"

(Posen, 01.12.2008) "Brot für die Welt" und Evangelischer Entwicklungsdienst warnen Bundesregierung vor klimapolitischem Ausverkauf
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UN-Konferenz über die Finanzierung der Entwicklung in Doha: Politischer Einigungswille gesucht

(Doha, 29.11.2008) Die in der Gruppe der 77 zusammengefassten Entwicklungsländer kämpfen mit den Industrieländern um mehr Entwicklungshilfe und günstigere Welthandels- und Finanzstrukturen. Gemeinsam mit den Vereinten Nationen bestreiten sie der G20-Gruppe das Recht, Fragen des globalen Finanzsystems unter sich zu regeln. In der G20-Gruppe sind die 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt organisiert.
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Mangelnde Ernährungssicherheit verstärkt HIV-Aids

(Bonn, 01.12.2008) Zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember fordert der EED Regierungen, Kirchen und Hilfsorganisationen in Nord und Süd dazu auf, ländliche Entwicklung mit dem Kampf gegen HIV/Aids zu verbinden. Nur Menschen, die sich ernähren können, haben die Kraft den Kampf gegen die Krankheit aufzunehmen und der Infektion vorzubeugen.
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Rentensystem verbessert nicht nur Chancen der Alten

(Bonn, 28.11.2008) HelpAge-Studie belegt die Wirkungen von Rentenzahlungen an alte Menschen in Tansania.
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„Mörderische Subventionen“ bekommt Mainzer Journalistenpreis

(Bonn, 25.11.2008) Die Stiftung Presseclub Mainz hat gestern den Film "Mörderische Subventionen" von SWR-Redakteur Thomas Reutter mit dem Mainzer Journalistenpreis ausgezeichnet. Der EED hatte den Beitrag zur Auszeichnung vorgeschlagen. Er zeigt anschaulich, wie europäische Schweinefleischexporte – teilweise mit Hilfe von Exportsubventionen verbilligt - die Armut in afrikanischen Ländern verschärfen.
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Wirklicher Klimaschutz statt leerer Klimaversprechen! - Aufruf zum Klimaaktionstag 2008

(Berlin / Bonn, 25.11.2008) Zum Klimaaktionstag am 06.12.2008 ruft die Klima-Allianz in Deutschland zu dezentralen Aktionen auf. Im Mittelpunkt steht die kritische Auseinandersetzung mit den Klimaschutz-Aktivitäten deutscher Unternehmen.
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Fünf Millionen Menschen in Simbabwe vom Hungertod bedroht

(Bonn/Gaborone, 24.11.2008) Die Menschen in Simbabwe verhungern. Es darf nicht auf eine politische Lösung der Krise gewartet werden, bevor die simbabwische Bevölkerung mit Nahrungsmitteln versorgt wird.
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Ost-Kongo-Konflikt: Mehr Frauen werden Opfer von Vergewaltigungen

(Bonn, 21.11.2008) Das alltägliche Leben in Goma ist wieder normaler geworden, berichtet EED-Fachkraft Desirée Zwanck. Die Läden haben geöffnet und viele Familien, die nach Ruanda geflohen waren, sind in die Stadt im östlichen Kongo zurückgekehrt. Das Leben vieler Frauen in der Region wird jedoch nie mehr normal werden. Im Krankenhaus der EED-Partnerorganisation HEAL Africa wurde vor dem Konflikt täglich durchschnittlich eine vergewaltigte Frau eingeliefert. Seit der Konflikt begonnen hat, sind es jeden Tag vier bis fünf.
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Wettbewerb "Bildung für Nachhaltigkeit" gestartet

(Hannover / Bonn, 19.11.2008) Der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) veranstaltet gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt-Landesnetzwerke in Deutschland (agl) einen bundesweiten Ideenwettbewerb unter dem Motto „Bildung für Nachhaltigkeit“. Der Wettbewerb wird vom EED gefördert.
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Der Alltag der Flüchtlinge ist Gewalt

(Goma, 18.11.2008) Seit Sonntag wird im Osten des Kongo wieder gekämpft. Weder der Einseitig ausgerufene Waffenstillstand des Rebellengenerals Laurent Nkunda, noch die Vermittlungsbemühungen der UNO haben die zerbrechliche Waffenruhe gerettet. Für die Zivilbevölkerung spitzt sich die Lage weiter zu, es kommt zu Engpässen bei der Nahrungsmittelversorgung. Desirée Zwanck, Fachkraft bei der EED-Partnerorganisation HEAL Africa, berichtet aus Goma.
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Präsidentschaft in Costa Rica begrüßt Niederlassung des EED in San José

(San José, 15.11.2008) Während eines Besuches beim costaricanischen Präsidialamt begründete EED-Vorstand Konrad von Bonin die Standortwahl für die neue Verbindungsstelle mit der positiven Entwicklung des Landes. Der Aufsichtratsvorsitzende des EED, Präses Nikolaus Schneider, ergänzte: „Der Erfolg der Politik muss sich daran messen lassen, dass sie dem Volk, besonders den Armen und Indigenen, zugute kommt.“
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Dringender Aufruf: Schützen Sie das Recht auf Leben und die Demokratie in Simbabwe!

(Genf, 14.11.2008) Angesichts der schlechten Versorgungslage und der zunehmenden Cholera-Fälle in Simbabwe fordern der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kichen, Samuel Kobia, und andere Kirchenführer und -führerinnen die Afrikanische Union und andere internationale Organisationen auf, ihre Einflussmöglichkeiten zu nutzen, damit die Lage nicht weiter eskaliert. Die beiden Konfliktparteien ZANU-PF und MDC werden aufgefordert, endlich eine Regierung zu bilden, die dem Wählerwillen entspricht. Wir dokumentieren die englischsprachige Erklärung.
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